Nach einem ausführlichen Vorgespräch mit dem Pastor über das Thema, die Predigt, Besonderheiten des Ortes und der Kirche entsteht das Spiel, das zwischen 10 – 30 Minuten dauert und in einem oder mehreren Auftritten gegliedert ist.

"Die Kirche ist so hoch, damit die Seele Platz hat und auch die Gefühle."

Pellegrini entdeckt den Kirchenraum, die hohe Decke, die Fenster, die Skulpturen, die Bilder und Kerzen. Sie lässt die Gemeinde teilhaben an neuen Sichtweisen. Danach kommt sie in erzählender Weise zum Thema und schlüpft in die einzelnen Rollen der Protagonisten:
  • Zu Paulus Brief an die Korinther (sog. Narrenrede) vergleicht sie sich mit den Gemeindemitgliedern. Ist sie die Schönste, die Größte, die Reichste oder wenigstens die, die das größte Leid der Welt trägt? Nein! Es gibt immer jemanden über ihr. Mit Pellegrini durchlebt die Gemeinde den Konkurrenzkampf, das Leid des Scheiterns und die Freude darüber, dass die Wahrheit so einfach ist, nämlich: "Gott liebt mich so wie ich bin."
  • Im letzten Gottesdienst vor den Sommerferien "streitet" sich Pellegrini mit dem Pastor darüber, ob sie zusammen ans Meer oder in die Berge fahren sollten.
    Ihre Freundin, das Huhn Mathilde kann unmöglich ihre Eier auf einen Berg legen, also fährt sie alleine ans Meer. Sie nimmt die Gemeinde mit auf eine gefahrvolle Reise in die Fremde, in der das Hochwasser steigt, ein Eisberg ihr Schiff rammen will und der Himmel auf den Kopf zu fallen droht. Doch zum Glück wohnt dort Gott und den spürt Pellegrini. "Wo spürst du Gott?" und "Gott ist immer bei mir. Er verlässt mich nicht, auch wenn ich fortgehe." stellt sie beruhigt fest.
  • Kinder sind ein Geschenk, das erzählt Pellegrini in ihrer Geschichte im Taufgottesdienst.
  • Im Gottesdienst zu Vorstellung der Katechumenen erzählt und spielt Pellegrini die Geschichte von ihrem Freund Maxemilian und seiner Familie. Der ist 15 und will weder von seiner Mutter Mäxchen genannt werden, noch über Konfirmationsgeschenke nachdenken. "Glaubst du ich bin blöd und mache mir keine Gedanken über das Leben, Gott und so..." empört sich Pellegrini in der Rolle des Heranwachsenden.
  • Unter dem Titel "Kirche macht Schön" inszenierten Pastor Birkelbach und Pellegrini ein liturgisches Spiel im Rahmen des ökumenischen Festes 2002 in Minden. Pellegrini beweist, dass die ruhige Stimme des Lieblingspastor zu einem wohltuenden Schönheitsschlaf verhilft, dass die Schüttelbewegungen in der wohltemperierten Kirche nützlich sind, um die alltäglichen Sorgen abzuwerfen und dass es Hilde und Klaus erst in dem schummerigen Licht der Kirche möglich ist die wahre Schönheit tief in ihren Herzen zu entdecken.
    Und dann macht Pellegrini Gott eine Liebeserklärung "Gott ich liebe dich". Auch die Gemeindemitglieder bekommen die Möglichkeit aufzustehen und jemanden ihre Liebe zu gestehen. "Wenn es dir peinlich ist, kannst du ja die Ohren zuhalten, dann hört dich niemand." Tröstet Pellegrini.

Pellegrini fühlt sich als Kirchennärrin!

Pellegrini spielt auch auf ihrem Gemeindefest.

Hier ist Pellegrini schon bekannt:

  • Christuskirche in Todtenhausen
  • Dom in Minden
  • Evangelische Akademie in Tutzing
  • St.Jakobuskirche in Häverstedt
  • St.Marienkirche in Minden
  • Klosterkirche in Wennigsen
  • St.Simeonis in Minden
  • Gemeinde Benthe